Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Von Elvizz, 25. September 2006, 16:44 Uhr

Achtung: Aus aktuellem Anlass unterbrechen wir das laufende Programm. Uns erreicht soeben die Meldung, dass sich bei dem vielgenannten “SuperC” der RWTH Aachen ein Schreibfehler eingeschlichen hat! Die korrekte Schreibweise sollte eigentlich SuperSee lauten. Wie Burkard R. in einem Interview aussagt, sei dieser schlimme Fehler bisher niemandem aufgefallen. Auch die bisher überall verteilten Projektzeichnungen seien vollkommen falsch. Leider war bisher niemand in der Lage, die korrekten Zeichnungen zur Verfügung zu stellen.

Herr R. erzählte uns aber von seiner Vision des SuperSees: Das bereits jetzt zu sehende Loch werde in den nächsten Wochen vollständig mit Wasser gefüllt, ringsherum ein weißer Sandstrand aufgeschüttet und Palmen gepflanzt. Man hat das Gefühl, dass er die Worte “mediterrane Poollandschaft” meidet, sie aber vor seinem geistigen Auge schweben… Ein Bild vom aktuellen Zustand des SuperSeesUnd der Clou an der ganzen Sache sei die Energieversorgung des SuperSees: Statt wie konventionelle Schwimmbäder auf gas-, elektro- oder kohlebetriebene Heizungen zu setzen, werde das Wasser des SuperSees alleine durch Geothermie auf angenehmen 30°C gehalten. Damit ließen sich über 80% der Energiekosten einsparen, schwärmt R..

Man darf also gespannt sein…

 

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