Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Von Elvizz, 24. Februar 2007, 22:16 Uhr

heise online – Oberster US-Gerichtshof debattiert über Softwarepatente
Erst mit der Installation dieser “Blaupause” des Programms auf der Festplatte eines Computers werde sie zu Software. Der Endkunde sei damit letztlich der Verursacher der Patentverletzung.

Mit dieser Argumentation versucht sich derzeit Micro$oft vor einem amerikanischen Gericht aus der Gefahr zu ziehen und stattdessen lieber die eigenen Kunden als Sündenbock hinzustellen.

Interessant finde ich das vor dem Hintergrund, dass M$ noch vor einiger Zeit vor Linux gewarnt hat, da man bei dem offenen System keine Sicherheit vor Patentklagen habe, wenn in Linux die Rechte eines Dritten verletzt würden. Im Falle von Windows hätte man ja M$, das die Patentklage für den Kunden abwehren würde.

Ein interessanter Schutz für den Verbraucher ist das…

 

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