Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Von Elvizz, 13. November 2008, 8:18 Uhr

Im Zug wird meist kurz vor Erreichen eines größeren Bahnhofes oder der Endstation durchgesagt, an welche Züge man noch Anschluss hat. Hat der eigene Zug eine Verspätung, wird außerdem die eigene Verspätung und eine kurze Ausrede Begründung durchgesagt. Und diese Begründungen haben es manchmal auch in sich:

Zuletzt erlebt habe ich die Durchsage

Wir haben derzeit eine Verspätung von 10 Minuten aufgrund einer zu hohen Streckenauslastung.

Was ist das denn bitte? Dafür, dass die Bahn es nicht hinkriegt ihre Fahrten ordentlich zu planen oder notfalls das Netz auszubauen, soll man Verständnis haben? (Ja, es war eine der “Fremdverschulden”-Verspätungen.)

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