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	<title>eBlog - Elvizz Blog &#187; Mikrocontroller</title>
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	<description>- Hier bloggt der Chef noch selbst -</description>
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		<title>Er lebt wieder&#8230;</title>
		<link>http://blog.elvizz.net/2006/05/20/er-lebt-wieder/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 May 2006 19:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elvizz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mikrocontroller]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein kleiner ATMega32 lebt wieder   Nachdem ich sein kleines Herz zuletzt mit falschen Fuse-Bits zum Stehen gebracht hatte, konnte ich es jetzt wieder starten&#8230;
Daf&#252;r habe ich mir bei Reichelt einen 500kHz Keramik-Oszillator und zwei 22pF-Keramik-Kondensatoren bestellt. Entsprechend dem Diagramm im Datenblatt habe ich die Bauteile an den AVR angeschlossen. Dann habe ich ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein kleiner ATMega32 lebt wieder <img src='http://blog.elvizz.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Nachdem ich sein kleines Herz zuletzt mit falschen Fuse-Bits zum Stehen gebracht hatte, konnte ich es jetzt wieder starten&#8230;<span id="more-32"></span></p>
<p>Daf&#252;r habe ich mir bei Reichelt einen 500kHz Keramik-Oszillator und zwei 22pF-Keramik-Kondensatoren bestellt. Entsprechend dem Diagramm im <a href="http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2503.pdf" target="_blank" class="lipdf">Datenblatt</a> habe ich die Bauteile an den AVR angeschlossen. Dann habe ich ihn &#252;ber den ISP-Port mit dem PC verbunden und die Standard-Einstellungen der Fuse-Bits wieder hergestellt.</p>
<p>Jetzt l&#228;uft er wieder mit einem MHz internem Takt und rechnet fr&#246;hlich vor sich hin <img src='http://blog.elvizz.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Fuse-Bits sind b&#246;se&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 11 May 2006 20:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elvizz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mikrocontroller]]></category>

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		<description><![CDATA[Seitdem ich die Bin&#228;ruhr gebaut habe, ist mir aufgefallen, wie ungenau der interne Oszillator des AVRs doch ist. Deswegen wollte ich am Wochenende einen externen Oszillator anschlie&#223;en. Ich hatte noch ein Standard-Uhrenquarz und dachte &#8211; warum auch immer &#8211; dass es nicht 32,768kHz sondern 0,32768MHz h&#228;tte. Damit w&#228;re es prima als externer Oszillator f&#252;r den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem ich die Bin&#228;ruhr gebaut habe, ist mir aufgefallen, wie ungenau der interne Oszillator des AVRs doch ist. Deswegen wollte ich am Wochenende einen externen Oszillator anschlie&#223;en. Ich hatte noch ein Standard-Uhrenquarz und dachte &#8211; warum auch immer &#8211; dass es nicht 32,768kHz sondern 0,32768MHz h&#228;tte. Damit w&#228;re es prima als externer Oszillator f&#252;r den ATMega32 geeignet gewesen.<span id="more-31"></span></p>
<p>Um den AVR auf einen externen Oszillator einzustellen, muss man die Fuse-Bits entsprechend setzen. Sollte an sich ja nicht so schwer sein. Das Problem ist nur, wenn man die Bits falsch setzt &#8211; z.B. auf einen anderen Oszillator als man besitzt &#8211; tut der AVR danach nix mehr <img src='http://blog.elvizz.net/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mein Problem ist, dass ich die Fuse-Bits so gesetzt habe, dass der AVR einen externen Quarzkristall mit einer Frequenz zwischen 0,4 und 0,9MHz akzeptiert. 0,032768MHz sind da allerdings etwas zu wenig f&#252;r&#8230; und so habe ich im Moment einen toten Mikrocontroller, da auch zum &#196;ndern der Fuse-Bits ein Taktsignal ben&#246;tigt wird.</p>
<p>Aber demn&#228;chst besorge ich mir einen passenden Oszillator und dann geht es weiter <img src='http://blog.elvizz.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Das LCD 204b LED mit dem AVR ansteuern</title>
		<link>http://blog.elvizz.net/2006/04/11/das-lcd-204b-led-mit-dem-avr-ansteuern/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Apr 2006 19:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elvizz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mikrocontroller]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Wochenende habe ich ein 20&#215;4 LC-Display (LCD 204b LED von Reichelt) an meinen AVR angeschlossen   &#220;ber dieses ist es jetzt erstmal m&#246;glich, Daten aus dem Controller ohne den Umweg &#252;ber den PC (unverf&#228;lscht) auszugeben.
Um das Display zu testen habe ich mir erstmal ein paar Routinen geschrieben, die das Display initialisieren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Wochenende habe ich ein 20&#215;4 LC-Display (LCD 204b LED von Reichelt) an meinen AVR angeschlossen <img src='http://blog.elvizz.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  &#220;ber dieses ist es jetzt erstmal m&#246;glich, Daten aus dem Controller ohne den Umweg &#252;ber den PC (unverf&#228;lscht) auszugeben.</p>
<p>Um das Display zu testen habe ich mir erstmal ein paar Routinen geschrieben, die das Display initialisieren und einen String darauf ausgeben. Dieses Programm h&#228;nge ich mal an den Beitrag an, damit ihr einen kleinen Eindruck kriegt <img src='http://blog.elvizz.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  <span id="more-16"></span>Aber Achtung: Es f&#228;ngt im Moment noch keinerlei (Bediener-)Fehler ab! D.h. ein zu langer String oder eine falsche Position auf dem Display k&#246;nnen eine unvorhergesehene Reaktion nach sich ziehen&#8230;. oder es funktioniert einfach. Ich habe das noch nicht ausprobiert <img src='http://blog.elvizz.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Mit Zahlen und Buchstaben funktioniert es bisher auf jeden Fall&#8230; Sonderzeichen habe ich noch nicht getestet.</p>
<p>Ich habe es auch geschafft, meinen Schaltplan mal halbwegs ordentlich umzusetzen, so dass der Sourcecode auch direkt etwas mehr Sinn ergibt <img src='http://blog.elvizz.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www-users.rwth-aachen.de/marcodanielpascal.lierfeld/wordpress/wp-content/uploads/2006/04/lcd.png" title="LCD Schaltplan" class="imagelink" rel="lightbox"><img width="741" height="506" alt="LCD Schaltplan" id="image17" src="http://www-users.rwth-aachen.de/marcodanielpascal.lierfeld/wordpress/wp-content/uploads/2006/04/lcd.png" /></a><br />
An einigen Stellen kann an der Verschaltung bestimmt noch gefeilt werden, aber f&#252;r&#8217;s erste funktioniert es so schonmal.</p>
<p>Ein paar Probleme bzw. Unklarheiten, die bei mir aufgetreten sind:</p>
<ul>
<li>das E(nable)-Bit: Dieses Bit muss gesetzt werden, damit der Controller des LCD die anliegenden Daten &#252;bernimmt. Solange das Bit High ist, darf sich der Zustand der anderen Bits nicht &#228;ndern, sonst gibt es Probleme <img src='http://blog.elvizz.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Damit dieses Bit immer einen definierten Zustand hat, habe ich es &#252;ber einen parallelen 10k Ohm Widerstand auf Masse gelegt.</li>
<li>die Versorungsspannung des Displays: Achtet darauf, dass die Versorgungsspannung gro&#223; und stabil genug ist. Ich hatte anfangs das Problem, dass ich statt 5 nur 3V anliegen hatte. Das Display lief damit zwar auch, aber nicht lange. Es erschien kurz der Text und danach verschwand er aber auch sofort wieder (da das Display einen Reset ausf&#252;hrte).</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Der ATMega32 und das LED-Sensor-Array (Teil 3)</title>
		<link>http://blog.elvizz.net/2006/03/19/der-atmega32-und-das-led-sensor-array-teil-3/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Mar 2006 11:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elvizz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mikrocontroller]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gestern das RS232-Interface f&#252;r den AVR aufgebaut und ein kleines Testprogramm geschrieben, das einfach eine hochz&#228;hlende Zahl &#252;bertragen soll. Auf der PC-Seite habe ich mir ein C-Programm geschrieben, das die serielle Schnittstelle /dev/ttyS0 &#246;ffnet und die empfangenen Zeichen ausgibt.
Klingt in der Theorie wieder mal alles ganz gut   Aber leider sieht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gestern das RS232-Interface f&#252;r den AVR aufgebaut und ein kleines <a href="http://blog.elvizz.net/wp-content/uploads/2006/03/main.c" target="_blank" title="Testprogramm" class="liinternal">Testprogramm</a> geschrieben, das einfach eine hochz&#228;hlende Zahl &#252;bertragen soll. Auf der PC-Seite habe ich mir ein <a href="http://blog.elvizz.net/wp-content/uploads/2006/03/linux.c" target="_blank" title="C-Programm" class="liinternal">C-Programm</a> geschrieben, das die serielle Schnittstelle /dev/ttyS0 &#246;ffnet und die empfangenen Zeichen ausgibt.</p>
<p>Klingt in der Theorie wieder mal alles ganz gut <img src='http://blog.elvizz.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Aber leider sieht die Praxis schon wieder ganz anders aus: Auf der PC-Seite kommen sehr merkw&#252;rdige Dinge an. Sowohl mit meinem Programm als auch mit gtkterm, einem Terminalprogramm, bei dem man sehr bequem die Schnittstelle konfigurieren kann und sich die empfangenen Daten als HEX-Ziffern anzeigen lassen kann, kommt nicht ann&#228;hernd das an, was ich gerne h&#228;tte. <img src='http://blog.elvizz.net/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich f&#252;rchte, dass die kleine Schaltung eben doch nicht die ben&#246;tigte Qualit&#228;t hat, um ein sauberes Signal an den PC zu schicken. Es f&#252;hrt also wohl kein Weg an einem Max232 vorbei&#8230;</p>
<p>Aber eventuell erkl&#228;rt dieses Verhalten das Problem, das ich bei dem Sensor-Array hatte: Die stark schwankenden Probleme k&#246;nnten auch hier in einem &#220;bertragunsproblem begr&#252;ndet sein. Ich denke, ich werde hier nochmal ein wenig nachforschen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der ATMega32 und das LED-Sensor-Array (Teil 2)</title>
		<link>http://blog.elvizz.net/2006/03/18/der-avr-und-das-led-sensor-array/</link>
		<comments>http://blog.elvizz.net/2006/03/18/der-avr-und-das-led-sensor-array/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Mar 2006 12:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elvizz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mikrocontroller]]></category>

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		<description><![CDATA[So, ist zwar mehr als ein Tag geworden, aber jetzt folgt doch noch der n&#228;chste Teil  
Also wie ich im letzten Beitrag schon geschrieben habe, benutze ich f&#252;r die Kommunikation zwischen dem PC und dem AVR I²C. Dazu habe ich eine Schaltung benutzt, die ich auf dieser Seite gefunden habe. Sie besteht nur aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, ist zwar mehr als ein Tag geworden, aber jetzt folgt doch noch der n&#228;chste Teil <img src='http://blog.elvizz.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also wie ich im letzten Beitrag schon geschrieben habe, benutze ich f&#252;r die Kommunikation zwischen dem PC und dem AVR I²C. Dazu habe ich eine Schaltung benutzt, die ich auf dieser <a href="http://www.tldp.org/linuxfocus/Deutsch/February2005/article365.shtml" title="Seite" target="_blank" class="liexternal">Seite</a> gefunden habe. Sie besteht nur aus 2 Z-Dioden und 2 4,7k Widerst&#228;nden und ist somit recht leicht aufzubauen. Auf der Seite gab es auch direkt den Quellcode, der ben&#246;tigt wird, um I²C mit dem AVR zu sprechen. Leider stellte sich heraus, dass I²C ein recht langsames Protokoll ist. Aber damit musste ich erstmal leben, da ich noch immer keinen MAX232 oder einen &#228;hnlichen Wandlerbaustein besitze.<span id="more-11"></span></p>
<p>Ich habe dann also angefangen, das LED-Array zum Messen der Helligkeit zu nutzen. Dazu ist es n&#246;tig, die LED entgegen der Durchlassrichtung &#8220;aufzuladen&#8221; (sie verh&#228;lt sich dann &#228;hnlich wie ein Kondensator), den Pin mit hohem Potential auf Input zu schalten und die Zeit zu messen, bis man eine logische 1 misst. Diese sollte sich proportional zum einfallenden Licht &#228;ndern. Und damit w&#228;re es dann leicht m&#246;glich, das LED-Array als Sensor-Array zu nutzen, indem man die LEDs schnell zwischen Licht emittieren und Licht messen umschaltet.</p>
<p>Soviel zur Theorie. In der Praxis sieht es derzeit bei mir leider so aus, dass die Messwerte von einer LED zur n&#228;chsten, aber auch von einer Messung zur n&#228;chsten bei der gleichen LED so stark schwanken, dass keine sinnvolle Auswertung m&#246;glich ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob es gerade hell oder dunkel ist. Die Helligkeitsver&#228;ltnisse haben zwar einen Einfluss auf die Messwerte insgesamt, aber die Fluktutation ist dennoch zu gro&#223; um eine sinnvolle Auswertung der Messwerte vorzunehmen.</p>
<p>Im Moment versuche ich mich daran, doch &#252;ber den USART des AVR &#252;ber RS232 mit dem PC zu sprechen, um eine gr&#246;&#223;ere Bandbreite zur Verf&#252;gung zu haben. Ich vermute n&#228;mlich, dadurch, dass ich nur eine Messung pro Sekunde vornehme, die LEDs sich irgendwie doch noch anders aufladen oder von der Helligkeit der Nachbar-LEDs zu stark beeinflusst werden. Ich hoffe, dass in einer kontinuierlicheren Messung diese Schwankungen entweder deutlicher als &#252;berlagertes Signal zu erkennen sind, das man ausfiltern kann oder sogar von alleine verschwinden.</p>
<p>Um die Kommunikation &#252;ber RS232 zu erm&#246;glichen, habe ich <a href="http://www.sprut.de/electronic/pic/grund/rs232.htm" title="hier" target="_blank" class="liexternal">hier</a> eine Schaltung gefunden, die auch ohne Wandlerbaustein funktionieren soll. Ich bin mal gespannt&#8230;</p>
<p>Falls jemand zuf&#228;llig wei&#223;, woran mein oben beschriebenes Problem liegen k&#246;nnte, darf gerne einen Kommentar hinterlassen <img src='http://blog.elvizz.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ach ja: Die versprochenen Bilder kann ich derzeit nicht liefern, da meine Handykamera nur ziemlich unscharfe Bilder produziert und ich die andere derzeit nicht finde.</p>
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		<title>Der ATMega32 und das LED-Sensor-Array (Teil 1)</title>
		<link>http://blog.elvizz.net/2006/03/15/der-atmega32-und-das-led-sensor-array-teil-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Mar 2006 20:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elvizz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mikrocontroller]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwas &#252;ber einer Woche habe ich mir einen ATMega32 AVR Mikrocontroller bei Reichelt bestellt. Dazu kamen dann noch einige aktive und passive Elemente wie Widerst&#228;nde, Z-Dioden, LEDs, etc. Au&#223;erdem habe ich bei ELV noch ein Breadboard (Steckbrett) und ein passendes Netzteil (5-24V, ~3,5A) geordert.
Mit dieser Grundausstattung wollte (und will) ich mal ein bisschen Praxis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwas &#252;ber einer Woche habe ich mir einen ATMega32 AVR Mikrocontroller bei <a href="http://www.reichelt.de" title="Reichelt" target="_blank" class="liexternal">Reichelt</a> bestellt. Dazu kamen dann noch einige aktive und passive Elemente wie Widerst&#228;nde, Z-Dioden, LEDs, etc. Au&#223;erdem habe ich bei <a href="http://www.elv.de" title="ELV" target="_blank" class="liexternal">ELV</a> noch ein Breadboard (Steckbrett) und ein passendes Netzteil (5-24V, ~3,5A) geordert.</p>
<p>Mit dieser Grundausstattung wollte (und will) ich mal ein bisschen Praxis in das sonst doch eher theoretische E-Technik Studium bringen. Die Motivation dazu kam unter anderem aus diesem netten <a href="http://mrl.nyu.edu/%7Ejhan/ledtouch/index.html" title="Video" target="_blank" class="liexternal">Video</a> und der <a href="http://www.merl.com/publications/TR2003-035/" title="hier" target="_blank" class="liexternal">hier</a> beschriebenen Eigenschaft einer LED, auch als Lichtsensor verwendbar zu sein.<span id="more-10"></span></p>
<p>Nachdem der AVR nach nur 2 Tagen (Sonntag bestellt, Dienstag schon da) und das Breadboard dann am Donnerstag angeommen ist, konnte ich auch recht schnell loslegen. Am Dienstag habe ich mir direkt einen einfach Programmieradapter f&#252;r den Parallelport nach diesem <a href="http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog.htm" title="Schaltplan" target="_blank" class="liexternal">Schaltplan</a> zusammengel&#246;tet &#8211; zum Gl&#252;ck hatte ich mir vorher dar&#252;ber Gedanken gemacht <img src='http://blog.elvizz.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als dann endlich auch das Breadboard bei mir war, konnte es richtig losgehen. Da mein Ziel ja ein LED-Sensor-Array war, habe ich damit angefangen, dieses auf dem Steckbrett aufzubauen. Ich habe daf&#252;r eine einfache Matix-Anordnung gew&#228;hlt, bei der ich mit 8 Anschl&#252;ssen 16 LEDs einzeln steuern kann. Da ich erst abends mit dem Basteln angefangen hatte, habe ich an dem Tag auch nicht mehr geschafft. Aber f&#252;r den Anfang war ich ganz zufrieden <img src='http://blog.elvizz.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am n&#228;chsten Tag habe ich mich dann mal an die Programmierung des AVR gewagt: Zuerst habe ich erstmal herauszufinden versucht, wie ich einzelne Pins ansteuern kann, so dass ich die LEDs auch mit richtig gepolter Spannung versorgen kann. Dabei ist dann eine kleine Lichtshow entstanden, die das Array mit einer horizontalen und dann einer vertikalen Linie durchf&#228;hrt und anschlie&#223;end jede LED einzeln zum Leuchten bringt. Es sah ganz nett aus, war aber nat&#252;rlich nichts besonderes. Sollte es aber auch gar nicht sein, schlie&#223;lich wollte ich nur wissen, wie ich die Ausg&#228;nge ansteuern kann.<br />
Sp&#228;ter wollte ich dann ausprobieren, wie ich Daten in den AVR hinein bekommen kann, so dass ich meinem angestrebten Ziel etwas n&#228;her k&#228;me, aber das stellte sich dann doch schwieriger heraus als ich erst dachte. Es hie&#223; jetzt erstmal die Dokumentation zu w&#228;lzen und herauszufinden, wie man den Timer, die (digitalen) Input-Pins und dergleichen benutzt. Au&#223;erdem wollte ich die Daten ja nicht nur messen, sondern auch an den PC &#252;bermitteln. Da ich keinen RS232-Wandlerbaustein habe, schied der USART des AVR erstmal aus und ich entschied mich f&#252;r I²C. Auch das wollte erstmal verstanden, entwickelt bzw. gefunden und getestet werden&#8230;</p>
<p>Mehr dazu schreibe ich aber erst morgen, da ich f&#252;r den Moment genug geschrieben habe. Morgen folgt dann die weitere Beschreibung, (hoffentlich) ein paar Fotos, vielleicht etwas Quelltext und die aktuellen Probleme. <img src='http://blog.elvizz.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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